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Ausstellung:
Positionen zeitgenössischer Keramikkunst
8. August – 5. September 2026
Galerie Paul Scherzer, Halle (Saale)
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Positionen zeitgenössischer Keramikkunst
8. August – 5. September 2026
Galerie Paul Scherzer, Halle (Saale)
Warum dieses Ausstellung?
Die Ausstellung auf einen Blick
Kulturelle Bedeutung für Halle
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Mit breaking symmetry präsentiert der Raum für Kunst Halle e.V. zehn herausragende Positionen der zeitgenössischen Keramikkunst. Die Ausstellung versammelt etablierte Künstler:innen und jüngere Stimmen aus Halle sowie aus anderen Regionen Deutschlands und macht die besondere Bedeutung Halles als traditionsreichen und zugleich innovativen Standort keramischer Kunst sichtbar. Grundlage hierfür ist die bis heute prägende Rolle der Burg Giebichenstein, deren Absolvent:innen und Lehrende seit Jahrzehnten wichtige Impulse für die Entwicklung zeitgenössischer Keramik geben.
Die Ausstellung schafft einen Dialog zwischen unterschiedlichen Generationen, künstlerischen Ansätzen und regionalen Perspektiven. Sie stärkt die Vernetzung der halleschen Kunstszene mit überregionalen Akteur:innen und soll den Ausgangspunkt für weitere Kooperationen und Folgeprojekte bilden.
Keramik erlebt derzeit international eine bemerkenswerte Renaissance. Künstler/innen nutzen das Medium längst nicht mehr ausschließlich als Handwerk, sondern als eigenständige Form zeitgenössischer Kunst.
Halle besitzt mit der Burg Giebichenstein und zahlreichen aktiven Künstler:innen eine außergewöhnlich starke keramische Tradition. Dennoch fehlt bislang eine Ausstellung, die die aktuelle Vielfalt dieser Szene konzentriert sichtbar macht.
breaking symmetry schließt diese Lücke und macht Halle für vier Wochen zu einem zentralen Treffpunkt zeitgenössischer Keramikkunst.
Lena Kaapke
Kiel – *1989
Hermann Grüneberg
Halle (Saale) – *1983
Katja Jaroschewski
Halle (Saale) – *1983
Halle (Saale) – *1979
Halle (Saale) – *1990
Jaewon Kim
Hamburg – *1987
Nora Arrieta
Höhr–Grenzhausen – *1989
Halle (Saale) – *1987
Jan Herzog
Salzatal Ot. Wils – *1989
Sophie Anger
Halle (Saale) – *1989
Kulturelle Bedeutung für Halle
Das Projekt stärkt Halle als Kunst- und Kulturstandort und macht die Bedeutung der lokalen Keramikszene überregional sichtbar.
Durch die Verbindung regionaler und überregionaler Positionen entstehen neue Netzwerke zwischen Künstler/innen, Kurator/innen, Sammler/innen und Publikum. Langfristig soll daraus eine Reihe weiterer Kooperationen und Ausstellungsprojekte entstehen.
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